Förderverein Diakonie Ahlen e.V.
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Aufeinander zugehen.

Füreinander da sein.

Unterstützte diakonische Projekte

Voller Stolz präsentierten Bewohner wie Betreuer am Dienstag in der Diakonie-Einrichtung am Klärweg den aufgeräumten Garten. Bild: Dierk Hartleb

Wohngruppe der Diakonie | WN.de

Haus am Klärweg firmiert jetzt unter „Wege klären“

 

-hat- AHLEN. Mit einer zünftigen Party feierten Bewohner und Betreuer der Wohngruppen im Haus am Klärweg am Dienstagnachmittag die Einweihung des neu gestalteten Gartens. Dazu hatten sich auch Gäste aus der Nachbarschaft, des Fördervereins Diakonie und des Jugendamtes der Stadt Ahlen eingefunden. „Wir bereiten junge Menschen auf ein eigenverantwortliches Leben in Selbstständigkeit vor“, beschreibt Andre Wickord das Ziel. Die von der Diakonie Ruhr-Hellweg getragene Einrichtung am Klärweg hat sich in der Zeit ihres Bestehens mehrfach gehäutet. Nach dem anfänglich großen Zustrom von
Flüchtlingen hatte das Haus seit 2015 unbegleitete minderjährige Geflüchtete aufgenommen. Die stellen auch noch zurzeit die Bewohnerschaft, aber aus den Minderjährigen sind inzwischen junge Erwachsene geworden, die eine andere Art pädagogischer Begleitung benötigen.

Weil die meisten Bewohner in absehbarer Zeit das Haus verlassen werden und die Fluchtrouten weitgehend verstopft sind, will das sechsköpfige Team um Andre Wickord künftig bis zu sieben junge Leute im Alter zwischen 16 und 21 Jahren aufnehmen, die zu Hause nicht zurechtkommen. Sie sollen im Regelfall zwischen zwölf und maximal 18 Monaten in drei Wohngruppen auf ein selbstbestimmtes Leben vorbereitet werden. „Wir können künftig auch Mädchen aufnehmen“, stellt Wickord in Aussicht, allerdings in nach Geschlechtern getrennten Wohngruppen. Nach der Umgestaltung des Hauses, das jetzt unter dem Namen „Wege klären“ firmiert, nahmen sich Bewohner und Betreuer seit Ostern den Garten vor. Der Urwald aus Wildkräutern wurde gelichtet, die Terrasse neu gestaltet und mit aus Paletten selbst gebauten Sitzmöbeln hergerichtet. Zwei Hochbeete mit Erdbeeren und Tomaten sowie ein weiteres großes Beet wurden angelegt, eine Kompostanlage
wartet noch auf ihre Vollendung. Für die Gartengestaltung gab es einen Scheck über 900 Euro vom Förderverein Diakonie, der durch die Vorstandsmitglieder Heinz Aden und Susanne Neitzke vertreten war.

 

©Bild und Text: Dierk Hartleb | WN.de - Ahlener Zeitung

 

Bild: Werner Fechner-Dildrop

Diakonie-Projekt: Sozialarbeiter klären Wege für Jugendliche | Die Glocke

Ahlen (wf). Das Sozialarbeiterteam und die von ihm betreuten Jugendlichen und jungen Volljährigen der Diakonie Ruhr-Hellweg haben am Dienstagnachmittag eine Hausparty am Klärweg 16 veranstaltet. Im neu angelegten Garten der Einrichtung begrüßten sie Vertreter des Fördervereins Diakonie sowie viele Nachbarn.

In seiner Begrüßungsansprache nannte Einrichtungsleiter Andre Wickord gleich zwei Gründe für die Einladung. Er stellte das neue Betreuungskonzept „Wege klären“ und seine Entstehungsgeschichte sowie den von den jugendlichen Bewohnern neu gestalteten Garten vor. Im Oktober 2016 hatte Andre Wickord die Leitung des Hauses übernommen, in dem unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 24 Stunden lang betreut wurden. „Durch zurückgehende Flüchtlingszahlen reduzierte sich der Betreuungsbedarf für minderjährige Flüchtlinge und wir machten uns offen für alle Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren“, klärte Andre Wickord über die Konzeptänderung der Einrichtung auf.

Nach Um- und Ausbauarbeiten innerhalb des Hauses seien zwei Wohngemeinschaften (WG) für je zwei und eine WG für drei Bewohner bis Mitte 2018 entstanden.

„Die Namensfindung für unser neues Projekt gestaltete sich zunächst sehr schwierig“, gestand Andre Wickord ein. Durch den Straßennamen Klärweg sei man letztendlich zum Projektnamen „Wege klären“ gekommen. Das sechsköpfige Betreuungsteam begleite die ihm anvertrauten Jugendlichen auf vielen Wegen, so der Teamchef.

„Bei der Neugestaltung des reichlich verwilderten Gartens hinter dem Haus hat uns die Spende des Fördervereins Diakonie in Höhe von 900 Euro sehr geholfen“, erklärte Andre Wickord und bedankte sich beim Fördervereinsvorsitzenden Heinz Aden und der Beisitzerin Susanne Neitzke. Trotz der vielen Eigenleistungen habe man doch einige Materialien bezahlen müssen, so Andre Wickord.

© Bild und Text: Werner Fechner-Dildrop | Die Glocke Ahlen | Ahlen | 06.06.2019 | Seite 16 

HIV-Selbsttests bleiben weiter kostenlos

Brigitte Malek und Pfarrer i.R. Heinz Aden vom Förderverein Diakonie Ahlen überbrachten Sandra Könning (v. l.) von der Aids-Hilfe Ahlen eine weitere Spende, um den HIV-Selbsttest weiterhin kostenlos anbieten zu können. Foto: Ralf Steinhorst
-rst- AHLEN. Mit einer Spende des Fördervereins Diakonie Ahlen kann die Aids-Hilfe Ahlen auch in diesem Jahr weitere HIV-Selbsttests kostenlos durchführen. Mit der 500 Euro Spende wurden weitere 30 Tests angeschafft.

Der Förderverein Diakonie hatte das Projekt der Aids-Hilfe schon 2018 mit 500 Euro unterstützt. „Der Zweck ist einleuchtend, es gibt Bedarf“, begründete Pfarrer i.R. Heinz Aden, Vorsitzender des Fördervereins, die Zuwendung. Dass Bedarf besteht, zeigte Sandra Könning, Sozialarbeiterin bei der Aids-Hilfe, auf. Aufgrund von Sanierungsmaßnahmen in der Ahlener Geschäftsstelle habe erst ab Oktober 2018 mit der Durchführung der Selbsttests begonnen werden können, bis Anfang 2019 seien schon 15 Selbsttests durchgeführt worden.
„Das ist eine gute Resonanz, die Tests bei uns sind für Menschen, die kein oder nur wenig Geld haben“, dankte sie für die Spende.

Der für Laien zugelassene Bluttest muss von den Klienten in den Räumlichkeiten der Aids-Hilfe selbst durchgeführt werden, Sandra Könning darf lediglich Anweisungen zur Nutzung des Schnelltests geben. Mit einer Lanzette stechen sich die Klienten in den Finger und entnehmen mit einem Stäbchen einen Blutstropfen. Die Auswertung mit dem Gerät dauert dann zehn Minuten. Bis jetzt hat sich bei keinem der Tests eine Aids-Infektion herausgestellt.

Sollte sich ein Test als positiv erweisen, würde Sozialarbeiterin Sandra Könning den Betroffenen zur Uni-Klinik Münster begleiten, um weitere Maßnahmen einzuleiten. Wer begründet einen Selbsttest durchführen möchte, kann Kontakt aufnehmen unter der anonym geschalteten Telefonnummer 0 23 82 / 1 94 11.
 
©Bild und Text: Ralf Steinhorst | Ahlener Zeitung

 

20 Jahre im Dienst der Gemeinschaft

Maurice und Marion Schröder, Matthias Thon, Susanne Neitzke, Heinz Aden und Petra Fischer bilden den Vorstand des Fördervereins. Auf dem Foto fehlt Brigitte Malek. Bild: Ralf Steinhorst

Die Welt zumindest in Ahlen menschlicher und solidarischer zu machen,

das hat sich der Förderverein Diakonie zum Ziel gesetzt. Im Jahr 2018 ist das
mit der Unterstützung sozialer Projekte auch gelungen.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am Dienstagabend stimmten die
Mitglieder die unterstützungswürdigen Vorhaben für 2019 ab.

„In diesem reichen Land liegt vieles im Argen, wenn es um Gerechtigkeit geht“,
mahnte der Vorsitzende Pfarrer i.R. Heinz Aden in seiner Andacht zu Beginn
der Versammlung im Pauluszentrum.
Diesen Umstand zumindest in Ahlen abgemildert hat der Förderverein 2018,

indem er acht Projekte mit insgesamt 5030 Euro unterstützt hat. So profitierten
unter anderem die Regenbogenschule mit ihrem Projekt Emshof, die Kita Auf der Geist mit dem Aufbau von Spielgeräten, die Chaoszentrale mit ihrer Winterbergfahrt und das SkF-Mutter-Kind-Haus mit einer Fortbildungsmaßnahme von der Förderung durch den Verein.
Der Vorstand schlug für dieses Jahr sieben Maßnahmen vor, die mit insgesamt 4630 Euro gefördert werden sollen und für die die Mitglieder einstimmig votierten. „Urlaub ohne Koffer“ vom Caritasverband in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde gehört genauso dazu wie die Auftritte des ökumenischen Kirchenchores in Seniorenzentren. Die Jugend- und Drogenberatung bekommt Unterstützung zur Einrichtung eines Gruppenraums für ihr Angebot „Fit Kids“ und der Beckumer Verein „Frauen helfen Frauen“ wird seine Sprechstunden für Gewaltopfer in der Familienbildungsstätte Ahlen durch den Zuschuss aufrechterhalten können.

Gefördert wird auch die Jugendwohngruppe der Diakonie Ruhr-Hellweg am Klärweg, die damit ein Gartenprojekt in Angriff nehmen kann und der Förderverein Haldenkreuz bekommt einen Zuschuss für die neuen Stationen des Haldenkreuzwegs. „Das ist ein Projekt, dass die Ahlener Gemeinschaft fördert“, begründete Heinz Aden den Vorschlag. Wie 2018 werden auch wieder die HIV-Selbsttests der Aidshilfe Ahlen unterstützt.
Neu als Beisitzer in den Vorstand gewählt wurde Maurice Schröder, der auch die Homepage wieder auf den neuesten Stand gebracht hat. Mit seiner Wahl ist die Anzahl der Beisitzer wieder komplett. Sabine Buchholz wurde zur Kassenprüferin
gewählt. 
„Ob Sie es glauben oder nicht, der Verein wird in diesem Jahr 20 Jahre alt“, kündigte Heinz Aden zum runden Geburtstag ein Benefizkonzert an, das am 10. November um 17 Uhr in der Pauluskirche stattfindet. Der Verein war am 19. Oktober
1999 im Pauluszentrum gegründet worden. | www.fv-diakonie-ahlen.de

©Bild und Text: Ralf Steinhorst | Westfälische Nachrichten

 

Gefördert: Mutter-Kind-Haus

Das Mutter-Kind-Haus freut sich über eine Spende des Förderverein Diakonie Ahlen. Bild und Text: Knöpker.

Eine großzügige Spende hat das Mutter-Kind Apartmenthaus in Trägerschaft des Sozialdienstes Katholischer Frauen erhalten. SKF- Geschäftsführerin Susanne Pues und Diplom-Pädagogin Monika Brzeska freuten sich über den Betrag in Höhe von 1000 Euro vom Förderverein Diakonie der Evangelischen Kirchengemeinde. „ Bei einem Besuch Ende letzten Jahres waren wir beeindruckt von der guten Arbeit, die hier geleistet wird“, machte Vorsitzender Pfarrer i.R.  Heinz Aden deutlich. „ Wir haben uns überzeugen lassen, dass Spenden notwendig sind“, ergänzte Stellvertreterin Brigitte Malek. Bei einem Rundgang durch einige Räume gaben Susanne Pues und Monika Brzeska einen Einblick in das Konzept des Apartmenthauses, in dem zur Zeit sieben Mütter mit acht Kindern betreut und begleitet werden. Der Personalschlüssel ist mit acht Mitarbeiterinnen für den Tag- und fünf für den Nachtdienst auf die hohen Anforderungen ausgerichtet. „ Der Schwerpunkt liegt auf Müttern mit psychischen Erkrankungen“, erklärte die Leiterin. Dementsprechend soll die Spende auch in eine zweitägige Fortbildung unter dem Aspekt der bestmöglichen Betreuung gelegt werden. Thema ist der Umgang mit psychischen Problemen im pädagogischen Alltag. Unser Bild zeigt v.l. Marion Schröder, Brigitte Malek und Heinz Aden , alle vom Förderverein Diakonie mit Monika Brzeska, Leiterin Mutter-Kind- Apartmenthaus und SKF –Geschäftsführerin Susanne Pues.

Förderprojekte für 2018 festgelegt - Jahreshauptversammlung 06.03.2018

Der Förderverein Diakonie Ahlen fördert in 2018 acht Projekte.

Auf der Jahreshauptversammlung am 06. März 2018 legten die Mitglieder des Fördervereins Diakonie Ahlen folgende Förderprojekte für das laufende Jahr fest:

 

  • Zuschuss zur Konfirmandenfahrt nach Nottuln an die "Chaoszentrale"
  • Die Aidshilfe erhält Unterstützung für HIV-Selbsttests
  • Beteiligung an der Überarbeitung der Zäune und der Sommerwiesen in der Ponystation „Toni Hämmerle“
  • Beim Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) wird die Arbeit mit jungen Müttern und ihren Kinder gesponsert
  • Förderung von Auftritten des Ökumenischen Kirchenchors
  • Zuschuss zum sozialen Projekt "Urlaub ohne Koffer"
  • Projektunterstützung an der Ahlener Regenbogenschule
  • Beteiligung an der Neugestaltung des Außengeländes Kita „Auf der Geist

 

Anträge auf Projektförderung nimmt der Vorstand des Vereins gerne entgegen.

Gefördert: Eine Woche "Urlaub ohne Koffer" für Ahlener Senioren

Den einwöchigen "Urlaub ohne Koffer" verbrachten Senioren aus dem Ahlener Süden unterstützt durch eine Spende des Förderverein Diakonie Ahlen. Bild und Text: Voss-Loermann

In einen Urlaub ohne Koffer brachen 24 Senioren aus dem Stadtteil Süd auf. Das Besondere: Jeden Morgen trifft man sich zu einem ereignisreichen Tag, der jeweils im Zeichen eines anderen Urlaubslandes steht. Von Italien über Polen, Deutschland, die Niederlande bis nach Österreich ging die komfortable Reise, bei der die Reisenden im Alter von 75 bis 90 Jahre sich nicht von der Stelle bewegen mussten. Ein gemütliches Frühstück läutet die Urlaubstage ein. Mit einem vom Förderverein Diakonie finanzierten Bus startete man zu einer Fahrt durch Ahlen - besonders interessant gerade für alle die, die sonst nicht mehr so richtig vor die Tür kommen können. Im kommenden Jahr wird die Veranstaltung wieder am Gemeindehaus der Christuskirche stattfinden, so Pfarrer em. Heinz Aden vom Förderverein Diakonie.

Gefördert: Christuskirche wäscht in 3 Minuten ab - statt 1,5 Stunden

Durch die Spende des Förderverein Diakonie Ahlen erledigt sich der Abwasch in der Christuskirche nun in 3 Minuten statt 1,5 Stunden. Quelle: Ahlener Zeitung

Einen wichtigen Beitrag zur Gastlichkeit übergab am Montag Heinz Aden, Vorsitzender des Fördervereins Diakonie, mit seiner „Finanzministerin“, Kassiererin Marion Schröder, an die Christuskirche. „Wenn hier zum Beispiel der Frühstückskreis für Senioren am ersten Dienstag im Monat zusammen kommt, fällt viel Geschirr an“, sagt Küsterin Melanie Vanzetta. Damit war die alte Haushaltsspülmaschine überfordert. Jetzt wurde diese mit Hilfe des Fördervereins durch eine Industriespülmaschine ersetzt. Diese wäscht in 3 Minuten statt den 1,5 Stunden der alten Maschine ab. „Das ist eine wunderbare Ergänzung und Professionalisierung der kirchlichen Gastlichkeit“, bedankte sich Pfarrer Martin Frost.

 

Auch Hilde Both - Mitglied der Frauenhilfe - ist begeistert. „Alles viel schneller". Insgesamt hat der Förderverein Diakonie Ahlen sich bei der Anschaffung von drei Industriemaschinen für die Paul-Gerhardt-, Paulus- und Christuskirche beteiligt“, führte Heinz Aden aus.

Gefördert: Senioren-Spieletreff der Pauluskirche

Durch die Unterstützung des Förderverein Diakonie Ahlen wieder gut ausgestattet: Der Spieletreff der Pauluskirche. Quelle: Ahlener Zeitung

Seit Ende Januar 2015 gibt es den Senioren-Spielekreis im Pauluszentrum. Bisher mussten die Teilnehmer immer ihre Spiele von zu Hause selbst mitbringen. Dieser Zustand gehört nun der Vergangenheit an. Mit einer großzügigen Spende des Fördervereins Diakonie wurden 25 Spiele angeschafft, die auch in einem Schrank im Pauluszentrum gelagert werden können.

 

„Wir haben den Antrag gerne bewilligt“, erklärte der Vorsitzende Heinz Aden jetzt bei der Übergabe. Neben Gesellschaftsspielen wie „Phase 10“, „Mensch ärgere dich nicht“ oder auch „Monopoly“ wurden drei Kartenmisch-maschinen angeschafft, die benötigt werden, wenn die Finger für das Mischen der Karten nicht mehr flink genug sind.

Förderprojekte für 2017 über insgesamt mehr als 7.000 Euro festgelegt

Der Förderverein Diakonie Ahlen fördert in 2017 Projekte über insgesamt mehr als 7.000 Euro.

Auf der Jahreshauptversammlung am 07. März 2017 legten die Mitglieder des Fördervereins Diakonie Ahlen folgende Förderprojekte für das laufende Jahr fest:

 

  • Zuschuss zu Industriespülmaschinen für die Christuskirche, die Paul-Gerhardt-Kirche und die Pauluskirche
  • Zuschuss für eine Funkmikrofonanlage in der Paul-Gerhardt-Kirche
  • Eine „Veeh-Harfe“ für das Elisabeth-Tombrock-Haus
  • Förderung von Auftritten des Ökumenischen Kirchenchors
  • Gesellschaftsspiele für den Senioren-Spiel-Kreis an der Pauluskirche
  • Zuschuss zum sozialen Projekt "Urlaub ohne Koffer"
  • Außenspielgeräte für die Kinderheilstätte am Katharina-Busch-Weg

 

Anträge auf Projektförderung nimmt der Vorstand des Vereins gerne entgegen.

 

 

Lesen sie hier den Pressebericht über die Versammlung aus der Ahlener Zeitung von P. Schniederjürgen:

Ahlen - Die letzten Anträge zur Förderung von Projekten trafen noch während der Jahreshaupt-versammlung des Fördervereins Diakonie am Dienstag im Paulus-zentrum ein. So hatte die Versammlung letztlich über acht Anträge zu befinden. Dazu wurde noch als neue 2. Vorsitzende Brigitte Malek nachgewählt. „Ihr Vorgänger Klaus Schröder trat aus beruflichen Gründen zurück und machte die Wahl notwendig“, sagte der Fördervereinsvor-sitzende Pfarrer i.R. Heinz Aden.

 

Sodann stimmten die Mitglieder über die Förderanträge ab. Die Christus-, Paul-Gerhardt- und die Pauluskirche erbaten sich einen Zuschuss zur Anschaffung von Industriespülmaschinen. Der Förderverein der Paul-Gerhardt-Kirche benötigt zusätzlich noch Hilfe bei der Anschaffung einer neuen Funkmikrofonanlage. Das Elisabeth-Tombrock-Haus fragte nach Unterstützung zum Erwerb einer „Veeh-Harfe“, einem besonderen Musikinstrument zur Musiktherapie.

Der Seniorenkreis der Paul-Gerhardt-Kirche möchte einen Grundstock an Gesellschaftsspielen anschaffen. Das Kinderhaus am Katharina-Busch-Weg beabsichtigt den Erwerb von Außen- und Sandspielzeug, einschließlich ei­ner beweglichen Aufbewahrungsbox, und schließlich hoffte die Caritas auf einen Beitrag zur Seniorenaktion „Urlaub ohne Koffer“. Die Versammlung stimmte allen Anträgen zu.

 

Ganz neu für den Förderverein ist die Internetpräsenz.

 

Unter www.fv-diakonie-ahlen.de

ist der Verein künftig erreichbar. „Das ist eine tolle Leistung von Hans-Jürgen Metzger, der den Auftritt gestaltet hat und ihn betreut“, lobte Vorsitzender Aden das digitale Aushängeschild.

 

Im gleichen Stil sind auch die neuen Faltblätter des Vereins gehalten, unter dem Vereinsmotto „Aufeinander zugehen. Füreinander da sein“.

Trotz der zahlreichen Förderprojekte im vergangenen Jahr konnte Kassiererin Marion Schröder eine ausgeglichene Kassenlage vermelden. Immerhin unterstützte der Verein acht Projekte mit zusammen rund 10.000 Euro. „Dazu haben wir einige neue Mitglieder gewonnen und zum 31. Dezember hatten wir 64 Mitstreiter“, berichtete die Kassiererin.

 

Abschließend forderte Heinz Aden die Mitglieder auf, intensiv um Spenden und Beitritte zu werben. So startete er eine Briefaktion in seinem umfangreichen Bekanntenkreis. „45 Spendenbettelbriefe habe ich zum Teil verschickt und wo möglich persönlich vorbeigebracht“, erzählte der pensionierte Pfarrer. Das brachte dem Verein immerhin neben drei neuen Mitgliedern auch 2000 Euro Spenden ein. „Wir sind auf jede Spende, ganz gleich in welcher Höhe, angewiesen, um unsere Aufgaben in Ahlen erfüllen zu können“, bat Heinz Aden um weitere Zuwendungen.

Gefördert: Digitale Babywaagen und Laptop für Innoszial

Zwei digitale Babywaagen verbessern die Sozialmedizinische Nachsorge bei Innoszial. Der Förderverein Diakonie Ahlen übernahm die Finanzierung. Quelle: Ahlener Zeitung

Wichtig für die Betroffenen, aber chronisch unterfinanziert ist die Sozialmedizinische Nachsorge (SMN) von Innosozial. Daher freute sich das Team jetzt besonders über eine Spende des Fördervereins Diakonie. Der Verein förderte die SMN mit rund 900 Euro. „Wir schaffen ein Netzwerk für schwer kranke Kinder und Frühgeborene“, umriss Casemanagerin Astrid Ziminski ihre Arbeit mit zwei Kolleginnen. Dazu gehöre, das Gedeihen der Kinder nach oft langen Klinikaufenthalten zu begleiten. „Und genau dabei hilft uns diese digitale Babywaage“, bedankt sich die Innosozial-Mitarbeiterin. Zwei Waagen und ein Laptop wurden von der Spende angeschafft. „Wir freuen uns darüber dass unser Beitrag Eltern und Kindern direkt hilft“, erklärte Heinz Aden als Vorsitzender des Fördervereins Diakonie.

Gefördert: Baumbank für Tagesklinik St. Rochus

Der Förderverein Diakonie Ahlen spendete eine Baumbank an die Tagesklinik St. Rochus. Quelle: Ahlener Zeitung

Eine Ergänzung zur bisherigen Entspannungsmöblierung im Garten der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des St.-Rochus-Hospitals steht seit etwa drei Wochen zur Verfügung: Eine runde Baumsitzbank wurde vom Förderverein Diakonie Ahlen gespendet. Die runde Sitzmöglichkeit, genannt „Baumbank“, ergänzt damit das Ensemble von Steingarten und Liegewippe, die Mitarbeiter der Tagesklinik zuvor schon gebaut hatten. „Eine solche Bank macht das Haus attraktiver“, zeigte sich Dr. med. Karl-Heinz Brinker über die Spende im Wert von 2.000 Euro sehr erfreut. Schließlich versuche die Tagesklinik, die 32 Behandlungsplätze für Erwachsene und Senioren bietet, den Garten regelmäßig schöner zu gestalten. Auch Pfarrer i. R. Heinz Aden, Vorsitzender des Fördervereins Diakonie, fand schnell Gefallen an der zusätzlichen Sitzgelegenheit: „Die Bank kommt in diesem Haus vielen Menschen zu Gute“.

Gefördert: Lernmittelausstattung im "Lunch Club"

Der Lunch Club freut sich über eine bessere Lernmittel dank einer Spende des Förderverein Diakonie Ahlen. Quelle: Ahlener Zeitung

Mit einer Spende von 1.000 Euro hat der Förderverein Diakonie das Nachhilfeprojekt des Kinderrestaurants „Lunch-Club“ unterstützt. Damit bleibt der Förderverein seinem Prinzip treu, soziale Projekte mit Nachhaltigkeit zu unterstützen.

Vor zwei Jahren hat der Club sein Nachhilfeangebot ins Leben gerufen. An jedem Mittwoch zwischen 16 und 18 Uhr stehen zwei qualifizierte Honorarkräfte bereit, um Schülern unter die Arme zu greifen. Sechs Plätze sind für Grundschulkinder eingerichtet, weitere sechs Plätze für Schüler vom fünften bis zum siebten Schuljahr. Unterstützt wird das Projekt auch von Barbara-, Diesterweg- und Paul-Gerhardt-Schule, die mit dem „Lunch-Club“ in Verbindung stehen, um die Nachhilfe zu optimieren. Mit der Overbergschule besteht sogar eine vertragliche Kooperation.

„Unsere Nachhilfe-Honorarkräfte sind eigentlich Entwicklungshelfer“, erklärte der Vorsitzende Markus Möhl gegenüber Heinz Aden und Marion Schröder vom Förderverein Diakonie. Denn schlimmer als die materielle Armut sei die emotionale Armut, mit der Kinder aus sozial schwachen Familien manchmal leben müssen.

Mit der Spende von 1.000 Euro hat der „Lunch-Club“ bereits einen Laptop und einen Drucker angeschafft. Bücher, Lernprogramme und Stehlampen wurden ebenso gekauft.

Gefördert: Modularer Balancierparcour für die Kita in Dolberg

Im neuen Balancierparcour der Kita Dolberg können die Kleinen Racker ihre motorischen Fähigkeiten durch eine Spende des Förderverein Diakonie Ahlen jetzt täglich trainieren. Quelle: Ahlener Zeitung

Seit einigen Wochen ist das Modulsystem des Balancierparcours schon im Einsatz und kommt bei den Kindern in der evangelischen Kindertagesstätte in Dolberg gut an. Der Förderverein Diakonie hat es finanziert und am Freitagmorgen offiziell übergeben. „Das Modulsystem ist eine hervorragende Ergänzung zu unserer Sprossenwand“, war die stellvertretende Kitaleiterin Regina Schmidtgal begeistert, schließlich können einige Elemente auch an der Sprossenwand eingehängt werden. Zum Balancierparcours gehören eine Rollenrutsche, ein Netzparcours und ein Stelzenlauf, um die Grobmotorik der Kinder zu fördern. Eine Sortierbrücke für Bälle entwickelt dagegen die Feinmotorik. Zwei Sportboxen dienen als Verbindungselemente in dem Modulsystem, das weiter ausgebaut werden kann. Dass der individuell zusammengestellte Balancierkurs auch für U3-Kinder eingesetzt werden kann, beeindruckte Pfarrer i. R. Heinz Aden und Hans-Jürgen Metzger vom Förderverein Diakonie, der die Kosten über cirka 2.000 Euro für diese nachhaltige Anschaffung komplett übernommen hat.

Weitere in jüngerer Zeit unterstützte Projekte und Einrichtungen

Kindertagesstätte Jona

Hospiz im Nonnengarten

Weltladen für fair gehandelte Waren

Familienzentrum Rottmannstraße

Flüchtlingsunterkunft Dolberg

Defibrillatoren in 4 Kirchengebäuden

Radweg Walstedder Straße

 

Ahlener Kirchenchöre

Kindertagesstätte Wetterweg

Haus Klärweg für geflüchtete Kinder

Kinderrestaurant „Lunch Club“

Tagesklinik St.-Rochus in Ahlen

Kindergarten Dolberg

Tagespflege auf Mittrops Hof

Mit Ihrer Förderung werden es noch viele Projekte mehr!

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